Joanna Boumans Coaching Stress im Alltag vermeiden

Stressreduktion im Alltag

Ich zeige Dir in diesem Blog Artikel, wie Du Stressreduktion im Alltag angehen kannst. Stressreduktion im Alltag ist sehr wichtig, weil Dauerstress macht Dich krank. Zuerst gibt es Stress formen. Negativer Stress und positiver Stress. Ich habe paar Tipps für Dich aufgeschrieben, weil es mir wichtig ist, dass Du mehr Entspannung in Dein Alltag integrierst. Du erfährst, was Du machen kannst, wenn Du Stress abbauen willst in Deinem Leben. Am Ende des Blogartikels habe ich eine Übung für Dich, die heißt: Body Scan. Versuche es paar Mal, ob Du damit klar kommst. Warum ich das mache? Ich möchte Menschen helfen, weil wir leben in sehr stressigen Zeiten.

Stress Formen und Stressreduktion im Alltag

Es gibt zwei Stress formen. Negativer Stress und positiver Stress. Beide unterscheiden sich voneinander. Negativer Stress, ein sympathisches Nervensystem ist auf Kampf, Flucht und Angst angestellt, damit Du schnell weglaufen kannst oder kämpfen musst. Heute in der Welt, in der wir leben, ist es sehr schwer, so was umzusetzen. Dadurch, dass Du nicht abschütteln kannst, was Dich belastet hat, speichert sich alles in den Zellen Deines Körpers. Das sorgt für all die Krankheiten, die wir Zivilisationskrankheiten nennen.

Ein positiver Stress, das Parasympathikus Nervensystem ist das Gegenteil. Er sorgt dafür, dass sich Dein Körper regenerieren und heilen kann. Positiver Stress bereitet dir Freude an dem, was Du tust. Und sorgt dafür, dass Du über Dich hinaus weckst. Du fühlst Dich leicht und beglückt, das Leben macht nur noch Spaß, auch wenn Herausforderungen auf Dich kommen.

Stress Entstehung und Stressreduktion im Alltag

Stress entsteht schon bei der Geburt. Wie Du siehst, Stress begleitet Dich, Dein ganzes Leben lang. Als kleines Kind hast Du sehr gute Antennen für Emotionen. Du kommunizierst mit Emotionen und hast eine sehr gute Verbindung zu Deiner Intuition. Du fühlst und spürst, wie sich Deine Mutter und Vater und alle anderen um Dich herum fühlen. Wie Du siehst, ist Dein Leben mit Stress verbunden von Anfang an. Jetzt, wo Du groß bist, kommt es darauf an, Dein Stress zu reduzieren im Alltag. Stressreduktion im Alltag ist gar nicht so schwer, wie Du denkst. Viele Stress Situationen entstehen in Deinem Kopf durch Deine Gedanken. Als Erwachsene haben wir verlernt, auf unsere Intuition zu hören. Wir hören dann nur noch den Kopf und seine Gedanken schleifen, die er für Dich konstruiert hat. Viele denken sogar, dass sie ihre Gedanken sind. Und das sorgt für viel Stress im Alltag.

Stress im Alltag reduzieren

Stress im Alltag ist das, was Du daraus machst. Hört sich hart an, es ist auch so.

  • Bist Du jemand, der sich im Voraus Sorgen macht?
  • Malst Du gerne einen Teufel an der Wand?

Damit hast Du Dein Körper konditioniert auf schlechte Gefühle und geht es Dir nicht besonders gut. Wenn Du lernst, besser zu hinterfragen, was da gerade passiert ist, so reduziert sich sehr viel Stress in Deinem Leben in der Luft. Dein Verständnis für viele Sachen und Dinge ändern sich. Und damit auch Dein Alltagsstress. Viele Sachen und negative Gedanken entstehen in Deinem Kopf.

Glaubst Du mir nicht?

Was denkst Du gerade?

Stress Ursachen

Stress Ursachen kommen aus dem, was Du überall aufgeschnappt hast. Bei Dir zu Hause, bei Deinen Freunden, Deinen Arbeitskollegen und Dein Umfeld. Du hast Dir freiwillig Deinen Stress Verstärker zugelegt. Das nennt man Stress, Verstärker. Damit sorgst Du, dass Deine Stresssituation noch mehr Energie bekommt und kann noch mehr Schaden anrichten, als Du es willst.

Ein Beispiel: Du fährst mit dem Auto zur Arbeit und auf der Autobahn ist ein Stau. Wie reagierst Du auf diese Situation? Du stehst im Stau und:

  • Schreist Du laut, schlägst auf das Lenkrad und lässt Deine Emotionen freien Lauf? Kommst Du zur Arbeit voll genervt und gereizt und jede Menge Lebensenergie ist weg, was Du in der Arbeit gebrauchen konntest. Noch schlimmer, wenn Du nach Hause kommst und Dein Stress in Dein Alltag integrierst, danach gibt es Probleme in der Partnerschaft gehe ich davon aus …
  • Oder entspannst Du Dich, schließt Deine Augen und nimmst Du paar tiefe Atemzüge zu Dir, machst Du eine angenehme Musik an, damit Du entspannt zur Arbeit kommen kannst. In der Arbeit hast Du genug Energie und nach der Arbeit hast Du noch Kraft, mit Deiner Partnerin etwas zu unternehmen.
Eine Frau fährt Auto, Stressreduktion im Alltag, Stresscoach Joanna Boumans
Auto fahrt, Stressreduktion im Alltag

Viele Menschen übernehmen unbewusst Verhaltensmuster von anderen und denken, es sei normal. Wenn, das ist das Einzige, was Du in Deinem Leben gesehen hast, dann weißt Du nicht, dass es auch anders geht. Das ist die Macht Deiner Umgebung. Du tust das, was Du dir angeeignet hast.

Du kannst das auch ändern, wenn Du dafür bereit bist.

Stressreduktion im Alltag

Wie kannst Du Deinen Stress reduzieren im Alltag, wenn es um Menschen geht, die Dir nicht guttun? Menschen, die Dir nicht guttun, sind meistens Menschen mit toxischer Energie. Solche Menschen solltest Du meiden.

Es gibt auch Menschen, die Dich einfach nur nerven. Wenn Dich jemand nervt, bedeutet das, dass Du ein Thema hast, das Du Dir anschauen solltest. So ein gegenüber ist Dein Spiegel und zeigt Dir, worauf Du acht geben solltest.

Nach einer stressigen Begegnung oder viel Hektik und Chaos auf der Arbeit, wenn Du stark emotional aufgeladen bist oder Dein Arbeitgeber Dich runtergemacht hat, von wegen etwas falsch gemacht usw.

Was Du machen kannst:

Die Situation verlassen

Wenn Du die Möglichkeit hast, gehe auf die Toilette. Damit Du Dein Körper abschütteln kannst. Du stehst ganz alleine da in der Toilette und bist mit dem negativen Gefühl da, dass Du mitgebracht hast. Fängst Du zuerst die Schultern und Hände zu schütteln, Knie leicht gebeugt soll es sein, danach kommt der Rest der Körper dazu. Damit schüttelst Du Dich kurz so um die Fünf Minuten lang und lässt die negative Energie aus Dir raus und wirst Dich neu aufladen.

Kurz entspannen

Ein kleiner Moment der Entspannung ist immer ganz gut. Damit Du wieder mehr Energie hast für Dich und Deine Arbeit. Schließe Deine Augen um 3 bis 5 Mal ganz tief in den Bauch einatmen und mit dem Mund ausatmen, es wirkt sehr entspannend. Du kannst auch über etwas anderes denken, in diesem Moment kleine Träume, was ein Wunder bewirken kann uns was Dich entspannt.

Abreagieren

Bewegung ist die effizienteste Art, Stress abzubauen. Bringe Dein Kreislauf in Schwung, indem Du die Treppe runter und hoch rennst. Oder mit schnellem Tempo gehst, wirkst Du der Stressreaktion auf körperlicher Ebene direkt entgegen.

Du kannst auch ein paar Minuten lang auf ein Kissen einschlagen. Dabei baust Du Aggressionen ab, die Du gegen andere oder sich selbst richten würdest.

Klein anfangen

Wenn Du unter Druck stehst, fange mit kleinen Sachen an. Wenn Du etwas geschafft hast, wird Dich das motivieren, weiter zu machen. Und damit wird sich die stressige Situation reduzieren um ein kleines Stück. Wenn Du mit etwas ganz Großem beginnst und nicht schaffst, wird der Frust nur noch größer sein.

Wenn Dich jemand triggert, dann hast Du einen Punkt, den Du Dir unbedingt anschauen solltest.

Eine Frau schrei, Stressreduktion im Alltag Stresscoach Joanna Boumans
Schrei einer Frau, Stressreduktion im Alltag

Ein Beispiel: Ein Handwerker hat seine Arbeit getan und eine Frau soll es unterschreiben, wo steht, was gemacht worden ist usw. Diese Frau fängt laut zu schreien “Ich werde es nicht unterschreiben!“, diese Szene geht so 10 Minuten lang. Der Handwerker war peinlich berührt und musste trotzdem eine Unterschrift haben, dass er dort war und gearbeitet hat.

Was ist passiert, warum hat die Frau so laut geschrien?

Diese Frau hat ein Stück Papier zu unterschreiben getriggert. Hast Du schon so was oder Ähnliches erlebt? Jemandem begegnet und einen emotionalen Ausbruch gehabt, ohne dass Du es kontrollieren konntest? Ich schon, ich habe tatsächlich schon so was erlebt. So ein emotionaler Ausbruch wird Dir passieren, wenn jemand eine Emotion bei Dir hochkommen lässt, wo Du als Kind gespeichert hast in Deinem Körper. Es war ein Ereignis, das Negative Spuren hinterließ. So etwas kannst Du nicht meiden, so etwas darfst Du Dir anschauen, reflektieren und verarbeiten, damit sich so was nicht wiederholt.

Welchen Stress möchtest Du reduzieren? Stress privater Natur, oder hast Du beruflich Konflikte, was Dich stresst oder hast Du in Deinem Umfeld stressige Situationen?

In meinem Coaching arbeite ich mit Dir und begleite Dich in Deinem Prozess. Stressreduktion im Alltag ist sehr hilfreich für Dein privates wie auch berufliches Leben.

Entspannungsübung: Body Scan

Body Scan, eine Frau liegt auf der Yoga matte, Stressreduktion im Alltag
Body Scan

Ich praktiziere sehr oft diese Übung. Wenn Du geübt bist, kannst Du eine verkürzte Variante machen, die Dir guttut. Versuche es einfach aus und schau, ob Du damit gut klar kommst oder nicht.

Lege Dich entspannt und bequem hin. Lege Deine Arme neben Deinem Körper und drehe die Handflächen nach oben. Damit Deine Schultern eine entspannte Stellung einnehmen. Nimm nun wohlwollend und interessiert Kontakt zu Deinem Körper auf. Freue Dich auf das, was Du gleich in Dir entdecken wirst. Atme nun erst einmal tief ein – und aus und noch einmal tief ein und ausatmen. Schließe jetzt Deine Augen. Atme in Deinem natürlichen Rhythmus weiter. Einatmen und ausatmen, einatmen und ausatmen.

Spürst Du, wie Dein Atem beim Einatmen die Bauchdecke sanft hebt und wie Dein Atem die Bauchdecke beim Ausatmen wieder absenkt. Folge dieser Atembewegung noch eine Weile.

Wenn Deine Gedanken abschweifen, hole diese sanft zurück zu Deinem Atem und der Atembewegung. Atme weiter ein und aus. Einatmen und Ausatmen.

Richte Deine Aufmerksamkeit nun auf Deine Füße. Spüre an welchen Stellen die Füße den Boden berühren. Spüre nun den rechten Fuß. Spüre jeden einzelnen Bereich des Fußgelenk. Die Ferse, der Innenraum, die Ballen und die Zehen. Gehe jeden Zeh durch, vom kleinen bis zum großen Zeh. Spürst Du die Zwischenräume? Und nun den Fuß als Ganzes. Lass Deinen Atem dabei kommen und gehen.

Konzentriere Dich nun auf den linken Fuß. Spüre das Fußgelenk. Die Ferse, der Innenraum, die Ballen und zum Schluss die Zehen vom kleinen bis zum großen Zeh. Spürst Du auch die Zwischenräume? Und nun den Fuß als Ganzes und dann beide Füße. Wandere nun über die Fußgelenke zu den Unterschenkeln.

Spürst Du Deine rechte Wade und Dein rechtes Schienbein. Spürst Du das rechte Knie von außen und von innen. Kniescheibe und Kniekehle. Wechsle auf das linke Bein und richte Deine Aufmerksamkeit auf die linke Wade. Das Schienbein, das Knie von außen und von innen. Kniescheibe und Kniekehle.

Spüre jetzt den rechten Oberschenkel. Vorderseite und Rückseite.

Spüre dann den linken Oberschenkel. Vorderseite und Rückseite.

Dein Atem kommt und geht.

Richte nun Deine Aufmerksamkeit auf die rechte Hüfte und dann auf die linke Hüfte. Spüre Deinen gesamten Beckenraum. Beide Hüftknochen, der untere Bauch und das Gesäß. Nimm wahr, wie Dein Gesäß auf dem Boden aufliegt. Gehe jetzt mit Deiner Aufmerksamkeit zu Deinem Steißbein.

Wandere über das Steißbein langsam den Rücken hinauf, Wirbel für Wirbel für Wirbel. Atme weiter ruhig ein und aus. Spürst Du die Lendenwirbelsäule, die Brustwirbelsäule, die Schulterblätter und die Halswirbelsäule. An welchen Stellen hast Dein Rücken Kontakt zum Boden? An welchen Stellen hat er keinen Kontakt? Solltest Du Schmerzen wahrnehmen, erlaube dieser Empfindung, da zu sein. Atme mit der schmerzende Stelle ein, ohne die Erwartung zu haben, dass der Schmerz dadurch aufhört. Spüre noch einmal, wie sich Dein Bauch beim Atmen hebt und senkt.

Richte jetzt Deine Aufmerksamkeit auf Deine rechte Hand. Nimm den rechten Handrücken wahr. Spürst Du dann die Handinnenfläche und wandert vom kleinen Finger zum Ringfinger, zum Mittelfinger, zum Zeigefinger und zum Daumen. Spürst Du in die Fingerspitzen hinein. Spürst Du auch die Räume zwischen den Fingern? Gehe nun zum rechten Handgelenk, zum rechten Unterarm, zur rechten Armbeuge, zum rechten Ellenbogen, zum rechten Oberarm und zum rechten Schultergelenk.

Richte jetzt Deine Aufmerksamkeit auf Deine linke Hand. Nimm den linken Handrücken wahr. Spürst Du dann die Handinnenfläche und wandert vom kleinen Finger zum Ringfinger, zum Mittelfinger, zum Zeigefinger und zum Daumen. Spüre in die Fingerspitzen hinein. Spürst Du auch die Räume zwischen den Fingern? Gehe nun mit Deiner Aufmerksamkeit weiter zum linken Handgelenk, zum linken Unterarm, zur linken Armbeuge, zum linken Ellbogen, zum linken Oberarm und zum linken Schultergelenk.

Spüre nun Deinen Brustkorb. Die Schlüsselbeine, das Brustbein und die Rippenbogen. Atme weiter ein und aus Einatmen und ausatmen. Wo spürst Du Atembewegung? Im Bauch, im Brustkorb? Beobachte aber bewerte nicht.

Wandere nun langsam über den Nacken zum Hinterkopf. Spürst Du Deine Ohren, die Ohrläppchen und das Kinn. Spürst Du den Unterkiefer und den Oberkiefer, den Mund, die Zunge, die Wangen, die Wangenknochen und die Nase, wo Luft von selbst ein- und ausströmt. Fühle Dein Stirn und den Raum hinter Deiner Stirn. Atme weiter ein und aus. Zum Abschluss nimm Deinen gesamten Körper wahr. Vom Kopf bis zu den Füßen. Spürst Du Vorderseite und Rückseite Deines Körpers. Spüre noch einmal beide Arme und Hände.

Atme jetzt einige Male tief ein und aus Einatmen und ausatmen, einatmen und ausatmen. Öffne behutsam Deine Augen. Dehne Dich mache ein paar kleine Bewegungen. Drehe Dich dann auf eine Seite und komm abgestützt hoch zum Sitzen.

Fazit

Jetzt bist Du dran. Such Dir einen Tipp aus, mit dem Du anfangen willst.

Fange am besten noch heute damit an!

Jetzt weißt Du, wie es geht. Du hast im Blog Artikel „Stressreduktion im Alltag“ alles in der Hand.

Du hast jetzt alles, was Du brauchst, um loszulegen.

Du musst die Dinge natürlich im Alltag umsetzen, wenn Du Stress abbauen willst.

Sehr viele Menschen lesen Tipps durch, setzen sie dann aber nicht im Alltag um und wundern sich dann, warum sie immer noch keine Verbesserung im Alltag erleben.

Sei Du nicht einer von ihnen, such Dir einen Tipp aus, den Du umsetzen willst und fange damit noch heute an.

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Joanna Boumans Coaching Stress im Alltag vermeiden

Wer ist Joanna Boumans?

Joanna ist ein zertifizierter Personal Coach,/psychologische Beratung und Resilienz, & Stressmanagement. Ich begleite Dich und unterstütze Dich dabei, Dein Stress im Alltag zu reduzieren, um Deine Resilienz zu stärken.

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